Wie sieht Ihre »mobile Arbeitswelt« heute aus?

Benötigen Sie noch Auftragszettel, Abstimmungs-Telefonate und Zeiterfassungsbögen? Viele Dienstleistungsbranchen operieren mobil heute praktisch immer noch im „technologiefreien“ Raum. Folge: Mitarbeiter, die nicht optimal eingesetzt werden können, Touren mit überflüssigen Leerfahrten und unnötig hohe Kommunikationskosten.

Dabei liegt die Lösung – im wahrsten Sinne des Wortes – in Ihrer Hand. Und künftig in den Händen Ihrer Außendienst-Mitarbeiter. Ein handelsüblicher Handheld/PDA kann Bauleitern, Gärtnern oder Technikern das mobile Arbeiten erleichtern – und Ihnen nachweisbar Zeit und Kosten einsparen. Aber fangen wir am Anfang an:

Wenn Systementwickler Chris Werner sein Programm mFM öffnet, weiß er, dass er für seine Kunden eine sprichwörtlich »sehenswerte« Leistung entwickelt hat. Auf dem Bildschirm öffnet sich eine kartografische Oberfläche mit MS MapPoint. Dahinter steht ein modular aufgebautes Software-System, dass es Einsatzplanern erlaubt, in Sekundenschnelle Aufträge aus ERP-Systemen (wie SAP, Navision, KHK) oder Fachanwendungen (wie CAFM) aufzurufen, Einsatzobjekte zuzuweisen, auf der Landkarte Routen zusammenzustellen und schließlich Mitarbeiter und Teams zuzuordnen.

Via Mobilfunk (z. B. GPRS, UMTS oder WLAN) gelangen die Daten ebenso schnell auf PocketPCs oder Smartphones der Mitarbeiter vor Ort, die sich nun um ihre Arbeit kümmern können. Sollte man einmal auf unbekanntem Terrain tätig werden, können die zugewiesenen Einsatzorte mit einem mobilen Navigationssystem als Route bereitgestellt werden. Besonders interessant wird dies für Mitarbeiter mit wechselnden Einsatzorten – z. B. im Winterdienst, im Sicherheitsdienst oder für Service und Support.

Flexibles Arbeiten: Ad hoc, just-in-time, ohne Medienbruch

Da mobiles Arbeiten niemals eine Sackgasse sein sollte, können die Mitarbeiter vor Ort natürlich jederzeit dirigiert und somit erneut optimal eingesetzt werden, z. B. bei Ad hoc-Aufträgen im Notfalldienst. Dabei bekommen sie ihre Daten just-in-time auf den Handheld und können der Zentrale ebenso schnell Rückmeldungen über die benötigte Zeit oder erforderliches Material geben. Dazu kommen Funktionen, wie der Abruf von historischen Daten oder Bildern sowie ein frei gestaltbares Reporting. Erforderliche Veränderungen können – je nach Rechten – sofort eingepflegt und ins stationäre System und in dahinter liegende Anwendungen durchgereicht werden.

Schauen wir noch einmal kurz zurück: Haben Sie in den vergangenen drei Absätzen einen Medienbruch im Workflow entdeckt? Nein? Eben, genau so sollte es sein. Gleich ob bei der Zeiterfassung von Mitarbeitern (z. B. im Wachschutz oder bei der Gebäudereinigung), bei der Navigation von Mitarbeitern in großen oder unbekannten Objekten (z. B. Haustechnikern bei der Mängelaufnahme) oder bei der Steuerung ganzer Teams (z. B. auf Baustellen) – all dies ist schon heute sicher und flexibel möglich. Aber legen wir noch etwas obendrauf:

Effizientes Arbeiten: GPS, Barcode, RFID, offene Schnittstellen

Wenn Sie wissen wollen, wo Ihre Mitarbeiter gerade arbeiten, hilft Ihnen eine GPS-Anbindung zum Handheld vor Ort. Wenn Außendienst-Mitarbeiter schnell und einfach ihre wiederkehrenden Einsatzorte tracken sollen, ist heute ein Barcode-Leser erste Wahl. Und wenn Sie künftig das Scannen von Daten vor Ort via RFID-Etiketten bevorzugen, sollten die Daten mittels Handheld fehlerfrei verarbeitet werden. Auch das ist mit mFM als umfangreiche Lösung für das mobile Arbeiten möglich.

Dabei gewährleistet Ihnen diese Lösung »made in Berlin-Brandenburg« zudem ein Höchstmaß an Sicherheit. Sollte tatsächlich ein PDA beschädigt werden oder gar verloren gehen, liegen alle entscheidenden Daten verschlüsselt in der iAnywhere-Datenbank, um sofort wieder verfügbar zu sein. Die Daten (wie Arbeitszeiten, Fahrzeiten, Kilometerleistungen oder Kontrollbilder) stehen über offene Schnittstellen jederzeit den übergeordneten Anwendungen zum Abruf bereit, z. B. um Tätigkeitsnachweise und Abrechnungen zu generieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Aufträge lokal, regional oder national ausgerichtet werden – mFM passt sich an und wächst einfach mit.

In einer Zeit zunehmenden Wettbewerbs und erhöhten Kostendrucks sollten Sie heute Ihre mobilen Dienstleistungen auf eine sichere Basis stellen. Wenn Sie dabei wiederkehrende Aufgaben automatisieren wollen, wenn die eingesetzten Systeme individuell ausbaubar sein sollen und wenn Sie Ihre mobile IT optimal an die Arbeitweise Ihres Außendienstes und Ihrer Unternehmenswelt anpassen wollen, dann laden wir Sie ein, mFM persönlich kennen zu lernen.

Im Mittelpunkt unseres Engagements stehen weit reichend integrierte Lösungen in einem heterogenen Systemumfeld. Mit der Flexibilität offener Systeme und moderner Technologien ermöglicht Ihnen f+s software, vorhandene Architekturen optimal zu nutzen und damit Investitionen zu schützen. Unser Augenmerk gilt Ihrem höchsten Gut: der Zeit – und die sollten Sie nicht verschenken...